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Gemeinschaftsleben

 

 

Meine bisherigen Erfahrungen mit Gemeinschaften:

- Im Jahre 1979 besuchte ich eine Infoveranstaltung der farm-community, die in der Mensa der Uni München stattfand. Ich war so begeistert von dem Projekt, dass ich ein working-guest-Visum für die USA beantragte und 3 Monate lang in Tennessee mit 600 Erwachsenen und 600 Kindern an dem damals weltweit größten Gemeinschaftsprojekt teilnahm.

 

 

- Während meines Studiums der Sozialpädagogik gründeten wir an der FH eine food-Kooperative für biologische Lebensmittel. Da wir beim Großhändler einkauften, konnten wir uns hochwertige Nahrungsmittel zu erschwinglichen Preisen leisten.

- Während meiner zwei Praxissemester im Studium gründete ich mit Hilfe des Vereins „Hilfe zur Selbsthilfe e.V.“ eine intergative Wohngruppe für Sehbehinderte und Nichtbehinderte, in der ich drei Jahre lang lebte. Später wurde ich geschäftsführender Vorstand des Vereins.

- Während und nach meinem Studium war ich Mitglied im Verein „Freie Lernwerkstatt für neue Lebens- und Arbeitsfomen e.V.“. Prominentestes Mitglied war damals Rudolf Bahro. Wir trafen uns regelmäßig zu Wochenenden, an denen wir mit alternativen Lebensformen experimentierten.

- Als sich dieses Projekt auflöste, gründete ich mit anderen zusammen den Verein „Informationsdienst Ökodorf“. Wir besuchten regelmäßig Gemeinschaftsprojekte in ganz Europa und berichteten über deren Erfahrungen und Entwicklungen. Wir gaben das „Branchenbuch für alternative Gemeinschaftsprojekte“ heraus, aus dem sich das heutige Alternativverzeichnis Eurotopia entwickelte.

- 1990 lebte ich ein Jahr lang in einer Fünfer-WG in Holzkirchen und veranstaltete Seminare in der Ökologischen Akademie Linden u.a. zu Gemeinschaftsthemen.

- 1992 lebte ich 6 Monate lang in dem neugegründeten connection-Gemeinschaftsprojekt in Niedertaufkirchen, das die gleichnamige spirituell orientierte Zeitschrift connection herausgab.

- Danach lebte ich 7 Jahre lang mit meiner Partnerin und Ehefrau in einer intensiven und transformatorischen Zweiergemeinschaft zusammen, bis sich 2004 unsere Wege trennten.

- Jetzt bin ich wieder offen für ein ZUsammenleben mit anderen und habe Lust darauf, an der Gründung eines neuen Gemeinschaftsprojektes mitzuwirken.

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